Das Kunstprojekt zu sozialen Themen

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Weil wir sicher sind, dass Transparenz der wichtigste Aspekt ist

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Was am meisten schockiert

Bei den deutschen Staatsanwaltschaften wurde am Samstag eine Durchsuchung bei Krauss-Maffei Wegmann (KMW), dem Unternehmen und der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Nach Angaben eines Sprechers der Staatsanwaltschaft München wurde am Donnerstag auch das Privatvermögen der verdächtigen Personen auf mögliche Steuerhinterziehung und andere Straftaten untersucht, so der Sprecher. In einer späteren Erklärung erklärten griechische Justizbeamte, dass sie die deutschen Behörden um Hilfe bei den Ermittlungen wegen Geldwäsche- und Bestechungsvorwürfen gebeten hätten. Die griechischen Behörden gehen dem Vorwurf nach, dass das Land im letzten Jahrzehnt Leopard-Panzer für 1,7 Milliarden Euro (2,1 Milliarden Dollar) erhalten hat.

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Münchner Staatsanwaltschaft durchsucht Krauss-Maffei

Im Zusammenhang mit den untersuchten Leopard-Panzerwaffenprogrammen bestreitet unsere Firma jegliche Verbindung zu Geldwäsche oder illegalen Geschäften mit Politikern, staatlichen Behörden oder anderen Parteien. Laut einer Pressemitteilung des deutschen Rüstungskonzerns Krauss-Maffei Wegmann wurde die Münchner Hauptverwaltung durchsucht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft München wird vor allem wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung ermittelt. Wie mehrere deutsche Medien berichten, haben griechische Staatsanwälte am Donnerstag sowohl die beiden Münchner KMW-Standorte als auch die Wohnhäuser der betroffenen Personen durchsucht. Anfang 2006 berichteten der NDR und der WDR, dass der deutsche Waffenhersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) in den späten 1990 er Jahren

  • Leopard-2

  • Panzer und Panzerhaubitzen

  • an Griechenland verkauft hat.

Steuerhinterziehung oder Bestechung, Geldwäsche?

Die drei Nachrichtenagenturen sagten, die Anschuldigungen konzentrierten sich auf den Verdacht der Bestechung und Geldwäsche

Athener Staatsanwälte untersuchten, ob griechische Beschaffungs- und Militärbeamte von KMW bestochen worden seien. Siemens, Daimler und Rheinmetall sind in Griechenland in Korruptionsvorwürfe verwickelt. Das Land wurde von Berlin wiederholt wegen seiner schlechten Wirtschaftslage angemahnt. Ein Termin für den Auftritt von 19 ehemaligen Führungskräften des deutschen Maschinenbaukonzerns Siemens vor einem griechischen Gericht wurde noch nicht festgelegt, aber es wird erwartet, dass es sich um einen der größten Finanzprozesse des Jahrzehnts in Griechenland handeln wird.

  • Das in Bayern ansässige Unternehmen Siemens, dessen Verbindungen zu Griechenland bis ins 19.
  • Jahrhundert zurückreichen, wird verdächtigt, verschiedene Beamte geschmiert zu haben
  • Verträge des Landes abzuschließen - die umfassende Modernisierung des griechischen Telefonnetzes in den späten 1990er Jahren

Insgesamt wird gegen mehr als 60 Personen wegen Korruption in dem Fall ermittelt, den die US-amerikanische Überwachungsorganisation CorpWatch als "den größten Unternehmensskandal in der griechischen Nachkriegsgeschichte" bezeichnet hat.

Insgesamt soll Siemens nach Angaben der griechischen Justiz 70 Millionen Euro für Bestechungsgelder in Griechenland ausgegeben haben

Die Ermittlungen laufen bereits im neunten Jahr und umfassen mehr als 2.300 Seiten Aktenordner. Auf Anfrage von sagte ein Siemens-Sprecher am Firmensitz in München: "Wir kommentieren diesen Fall nicht." Unter den Korruptionsverdächtigen befindet sich auch der frühere Chef des Konzerns in Griechenland, Michalis Christoforakos.

  • Der 62-Jährige, der die doppelte griechische und deutsche Staatsbürgerschaft besitzt und auf
  • dem Höhepunkt seines Einflusses mit der gesamten politischen
  • Elite Griechenlands verkehrte
  • wird jedoch wahrscheinlich
  • nicht vor Gericht gestellt
  • Christoforakos floh 2009 aus Griechenland nach Deutschland, und die deutsche Justiz hat seine Auslieferung mit dem Argument abgelehnt, dass die Verjährungsfrist für seine mutmaßlichen Aktivitäten abgelaufen ist

    Das Beharren Deutschlands auf harte Sparmaßnahmen zur Rettung des schuldengeplagten Landes hat die Beziehungen zwischen Athen und Berlin nicht verbessert

    Die angebliche Romanze zwischen dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble und der griechischen Parlamentspräsidentin Zoe Constantopoulou Anfang des Jahres roch nach Doppelmoral, so Griechenlands kämpferische Parlamentspräsidentin. In einem Interview mit Liberation bezeichnete sie die aktuelle von Deutschland aufgeworfene Frage der Gerechtigkeit als "Beweis für die Doppelzüngigkeit Deutschlands". Laut dem Think-Tank für deutsche Außenpolitik "haben sich deutsche Unternehmen bekanntermaßen an korrupten Aktivitäten in Griechenland beteiligt, aber solche Fälle werden normalerweise nicht untersucht." Die von Transparency International 2014 durchgeführte EU-Umfrage stuft den öffentlichen Sektor Griechenlands als einen der korruptesten in Europa ein. Eine parlamentarische Untersuchung bezifferte den finanziellen Schaden, der durch überhöhte Vertragspreise, die von den Steuerzahlern bezahlt wurden, verursacht wurde, auf 2 Milliarden Euro während des Höhepunkts der griechischen Wirtschaftskrise im Jahr 2011.

    Auch gegen den Hersteller des deutschen Leopard-Panzers, Rauss Maffei Wegmann, wurde in München ermittelt

    Im Jahr 2012 verurteilte ein Gericht in Bremen Rheinmetall zu einer Geldstrafe von 37 Millionen Euro wegen Bestechung bei einem 150 Millionen Euro schweren Verkauf eines Flugabwehrsystems. In einem anderen Fall ging es um dubiose Zahlungen zur Sicherung eines griechischen U-Boot-Vertrags. Zwei ehemalige Führungskräfte von Ferrostaal wurden in München zu einer Geldstrafe von 140 Millionen Euro verurteilt.

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    Der Bankier Jean-Claude Oswald, der wegen Geldwäsche und Bestechung im Zusammenhang mit einem Waffenbeschaffungsprogramm angeklagt ist, hat nach Angaben des griechischen Justizministeriums am Dienstag sein Überwachungsarmband entfernt. Er war zuvor in Athen vor Gericht gewesen, als sein Fall verhandelt wurde, und Oswald entfernte das Armband von dem Gerät, wodurch er entkommen konnte, so der Bericht. Die Polizei fahndet nun nach ihm. Der Verdächtige soll im Bestechungsfall Siemens und bei vielen militärischen Geschäften, unter anderem beim Kauf von U-Booten, eine entscheidende Rolle gespielt haben.

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    Der Hauptsitz des Rüstungsunternehmens Rheinmetall in Düsseldorf. Obwohl die Manager des Unternehmens einer Verurteilung wegen Bestechung entgangen sind, hat der Fall eine Signalwirkung für andere Ermittlungen bei korrupten Rüstungsgeschäften. Der deutsche Rüstungs- und Autoteilekonzern Rheinmetall ist zu einer Geldstrafe von 37 Millionen Euro verurteilt worden, nachdem eine Tochtergesellschaft griechische Beamte bestochen hatte, um ein Luftabwehrsystem im Wert von 150 Millionen Euro zu kaufen. Das Bußgeld ist das erste seiner Art, das gegen ein deutsches Rüstungsunternehmen verhängt wurde, und fällt in den Rahmen einer umfassenden Untersuchung einer der einflussreichsten und geheimnisvollsten deutschen Industrien.

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    Die Düsseldorfer Zentrale von Rheinmetall. Auch wenn die Unternehmensleitung von einer Anklage wegen Bestechung verschont blieb, dient der Fall als Warnung für künftige Ermittlungen. Der Rheinmetall-Konzern wurde zu einer Geldstrafe von 37 Millionen Euro verurteilt, weil er griechische Behörden bestochen hatte, um ein Luftverteidigungssystem im Wert von 150 Millionen Euro zu erwerben. Eine Untersuchung gegen eines der mächtigsten und geheimnisvollsten deutschen Unternehmen führte zur ersten Strafe, die jemals gegen einen deutschen Rüstungskonzern verhängt wurde.

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    In dem Fall geht es um ein Geschäft, das vor zehn Jahren von Rheinmetall Defence Electronics (RDE), einer in Bremen ansässigen Tochtergesellschaft des Düsseldorfer Konzerns, vermittelt wurde, um der griechischen Armee ein "Asrad"-Flugabwehrsystem für 150 Millionen Euro zu verkaufen. Im Mittelpunkt des Geschäfts stand ein griechischer Mittelsmann und ehemaliger griechischer Marineoffizier namens Papagiotis Efstathiou. Papagiotis Efstathiou gab gegenüber deutschen Ermittlern zu, zwischen 1998 und 2011 regelmäßig Zahlungen an Ministerialbeamte und Militärs in Athen mit RDE-Geldern getätigt zu haben. Der griechische Mittelsmann beharrte darauf, dass RDE-Beamte Druck auf ihn ausgeübt hätten, um die Bestechungsgelder zu bewirken, und schätzte, dass etwa die Hälfte der 20 Millionen Euro, die ihm von RDE gezahlt wurden, für illegale Zahlungen zur Sicherung des Geschäfts verwendet worden seien.

    Und was dann geschah

    Die Korruptionsgeschäfte mit großen Unternehmen

    Wurde die Strafe gemildert?

    Nach der Verhängung der Strafe erklärte Rheinmetall, dass das Unternehmen die Entscheidung akzeptiere, und gab dann bekannt, dass zusätzliche Verfahren zur Bekämpfung von Bestechung eingeführt worden seien. In Zukunft, so das Unternehmen, würde es lieber ein Geschäft verstreichen lassen und so etwas noch einmal passieren lassen, als das Geschäft durchzuziehen. Jeder von Rheinmetall begangene Fehler sei von dem Unternehmen selbst gemacht worden. "Nichts davon hätte uns weitergebracht." Diese 300.000 Euro Strafe für RDE sowie 36,77 Millionen Euro für Rheinmetall machen den Gesamtbetrag aus. Darüber hinaus schuldet das Unternehmen dem deutschen Fiskus 6,4 Millionen Euro. Die Kosten der Strafe belaufen sich auf 0,9 % des Umsatzes des Unternehmens im Jahr 2012, d. h. rund 43 Mio. EUR. Die Ermittler haben beschlossen, ihre Ermittlungen gegen das Unternehmen mit der Annahme der Geldbuße abzuschließen, um ein mögliches Gerichtsverfahren zu vermeiden.

    Deutscher Waffenhersteller mit Geldstrafe belegt

    Nach der Verhängung der Strafe erklärte Rheinmetall, dass das Unternehmen die Entscheidung akzeptiere, und gab dann bekannt, dass zusätzliche Verfahren zur Bekämpfung von Bestechung eingeführt worden seien. In Zukunft, so das Unternehmen, würde es lieber eine Transaktion verstreichen lassen und solche Dinge wieder geschehen lassen, als das Geschäft durchzuziehen. Jeder von Rheinmetall begangene Fehler sei von dem Unternehmen selbst gemacht worden. "Nichts davon hätte uns etwas gebracht." Die 300.000 Euro Strafe für RDE und die 36,77 Millionen Euro für Rheinmetall machen den Gesamtbetrag aus. Darüber hinaus schuldet das Unternehmen dem deutschen Fiskus 6,4 Millionen Euro. Die Kosten der Strafe belaufen sich auf 0,9 % des Umsatzes des Unternehmens im Jahr 2012, d. h. rund 43 Mio. EUR. Die Ermittler haben beschlossen, ihre Ermittlungen gegen das Unternehmen mit der Annahme der Geldbuße abzuschließen, um ein mögliches Gerichtsverfahren zu vermeiden.