Burkhart von Braunbehrens kurz vor Enteignung!

Burkhart von Braunbehrens steht laut Informationen der BamS vor der unmittelbaren Enteignung beim Panzerhersteller KMW. Zwar besitzt Braunbehrens nicht "weniger als 1 Prozent", sondern mindestens 3, dennoch:

Wie BILD am SONNTAG aus Firmenkreisen erfuhr, prüfen derzeit Rechtsanwälte in Köln, Hamburg und München, wie Braunbehrens zur Aufgabe seiner KMW-Anteile gedrängt werden kann. Notfalls könne der widerspenstige Gesellschafter mit einer Schadenersatzklage in Millionenhöhe zum Einlenken gezwungen werden, heißt es.

Burkhart von Braunbehrens, der immer noch hartnäckig versucht, die Presse mit der Geschichte hinters Licht zu führen, er würde den Deal aufhalten (wie, mit Gerede? - nein, mit seiner rechtsverbindlichen "Mißbilligung") und mit wirren Anekdoten, wir hätten unsere eigene Veranstaltung mit ihm abgesagt (Burkhart von Braunbehens gegenüber dem Veranstalter, den KunstWerken Berlin: "Ich darf mich nicht öffentlich äußern. Ich kann frühestens in einer Woche." (was er sogar in Leserbriefen in der Presse verbreitet, siehe: hier), scheint nun endgültig auf der Abschussliste der Waffenfamilie zu stehen.

Der mit dem Rausschmiss betraute Anwalt dürfte - wie bei allen Herzensangelegenheiten von Manfred Bode (siehe diesen Capital-Artikel) Michael Abels sein.