DIESE INHALTE WURDEN VOM HAUPTEIGENTÜMER VON KMW AUF DEM RECHTSWEG ZENSIERT

Aufgrund einer angedrohten Klage (mit einstündiger Fristsetzung) und einer erwirkten Unterlassungserklärung ist es uns untersagt, diese Person ins Gefängnis zu bringen, obschon sie vom Geschäft mit schweren Kriegswaffen lebt. Die Anwälte des 90fachen Waffenmillionärs Rüdiger von Braunbehrens (KMW-Anteile: 11,25 %) schreiben uns: "Das allgemeine Persönlichkeitsrecht schützt bekanntlich insbesondere die Selbstbestimmung unseres Mandanten über seine Person und sein Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit."

Das "Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit" (siehe Vita) weicht tatsächlich erheblich davon ab, Eigentümer des Panzerherstellers "Krauss-Maffei Wegmann" zu sein. Eigentum verpflichtet (Art. 14 GG). Diese Person leugnet jede Verantwortung für ihr eigenes Unternehmen und verweigert bislang jede Erklärung gegenüber der deutschen Öffentlichkeit in Sachen Saudi-Arabien-Deal.

Der Materialist

STEPHAN BODE

Wer ist das?

Der 42-jährige Stephan Bode, der mit Felix Bode und Frank Haun die KMW-Machenschaften hauptverantwortlich lenkt, ist derzeit noch Geschäftsführer der „Schleifring und Apparatebau GmbH“ in Fürstenfeldbruck, die auch Komponenten für Rüstungsprodukte herstellt. Auf der Homepage von „Schleifring“ steht: „Ob an Land, zu Wasser, in der Luft oder im Weltraum – überall sorgen unsere Übertragungssysteme für den zuverlässigen Transfer von Energie, elektrischen Signalen, BUS-Daten oder Medien.“ Falls in ein paar Jahren die KMW-Stammkundschaft im Nahen und Mittleren Osten ihre Konfliktregion bis in den Weltraum ausweiten will, kann Stephan Bode weiterhelfen.

Wie sein Bruder Felix Bode ist auch er in der Kasseler Waldorfschule groß geworden, wechselte laut „Focus“ aber zur Oberstufe in eine staatliche Schule, da ihn die Anthroposophen auf „ernsthaften Leistungsdruck“ schlecht vorbereitet hätten. Da er aber als 18 Jähriger mit einem 3er-BMW bereits vor der Schule vorfuhr, ist allerdings eher davon auszugehen, dass ihm die Waldorfsche Ideologie zu wenig materialistisch erschien. Es ist auch keine völlig abwegige Spekulation, dass ihm das Fach Eurythmie ein Trauma bereitete, das ihn von Waldorf abkehren ließ. In der Eurythmie wird den Schülern bekanntlich beigebracht, zu jedem Buchstaben und jedem Ton eine ganz bestimmte Gebärde zu finden. Man möchte sich eigentlich gar nicht ausmalen, was der kleine Stephan bei der Sichtbarmachung des Berufes seines Vaters durchmachen musste.

Bode sitzt nebenher im Stiftungsrat der „Stiftung der Sparkasse Fürstenfeldbruck“. Diese unterstützt u.a. den „Historischen Verein für die Stadt und den Landkreis Fürstenfeldbruck e.V.“, der rund 450 Skelette des „Emmeringer Gräberfeldes“ auf Geschlecht, Alter und Todesursache untersucht. Dadurch erhoffe man sich weitere Informationen bzw. neue Erkenntnisse über die genaue Zuwanderung in den Emmeringer Bereich. Bode kann im Stiftungsrat ja schonmal vorbeugend Mittel abstellen, um künftig archäologische Untersuchungen 
auf den vielen Gräberfeldern des Nahen Ostens zu ermöglichen, um Aufschluss über Geschlecht und Alter der Aufständischen zu erlangen. Über die Todesursache dürften hingegen keine Zweifel bestehen.

 

 

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